Und wieder einmal ging es ein paar Tage in Urlaub. Diesmal wieder nach Stockholm (da war ich ja erst einmal) und natürlich wieder mit Ryanair ab Hahn. In etwa einer Stunde ist man da und die Preise sind trotz immer höher werdender Gebühren noch immer unschlagbar.
Vor dem Flug gabs noch ein Clubsandwich und eine Brezel für unterwegs und los gings, pünktlich ab nach Skavsta. Irgendwie hab ich das Gefühl, daß die Zahl der männlichen Flugbegleiter stetig ansteigt und diese meist die Sicherheitsanweisungen im hinteren Bereich der Kabine machen… beim nächsten Mal will ich vielleicht doch in die Mitte oder nach vorne
In Skavsta bestiegen wir dann auch gleich den Bus nach Stockholm und kamen am Busbahnhof hinterm World Trade Center an. Von da aus war es nicht weit zum Hotel in der Drotninggatan, der Haupteinkaufsstraße Stockholms. Unser Weg führte uns vorbei am Oscars Theater, wo wir noch am selben Abend “Singing in the Rain” sehen sollten.
Das Hotel wurde gerade renoviert, das war auch so angekündigt, aber viel merkte man davon nicht. Auf dem Boden gab es vor der Rezeption etwas Pappe und der Heizkörper im Eingang war vor die Nische gerückt. Ansonsten gabs eigentlich keine Beeinträchtigungen.
Das Zimmer war recht schön. Nicht zu klein, interessant geschnitten, mit großem Bett, Flachbildfernseher mit vielen schwedischen und englischen Kanälen und ein gemütliches Bad. Das Zimmer war zum Innenhof orientiert. Ein recht hübscher Hof, wie ich finde, und deshalb auch sehr ruhig. Man hörte lediglich, wenn Leute am Zimmer vorbei gingen, denn der Flur führte um zwei Seiten des Zimmers vorbei und hatte alten Parkettboden.
Nachdem wir uns im Zimmer eingerichtet hatten gings erstmal zum Cirkus unser Karten für die Scoundrels abholen (Samstag Abend und Sonntag Nachmittag), dann zum China Theater für die Jekyll&Hyde-Karten (Freitag) und dann zum Oscars um noch Karten für Singing in the Rain am Donnerstag Abend. Es gab noch zwei Karten im Parkett Reihe 1 an der Seite oder auf dem zweiten Rang. Nachdem die Vorstellung richtig toll war, waren wir froh, daß wir uns für Reihe 1 entschieden haben.
Singing in the Rain hatte ich noch sehr sehr grob als Filmmusical im Kopf und desn Soundtrack zum Film hab ich auch vorher nochmal gehört, aber viel wußte ich nicht über das Stück. Gerade mal, daß es da zwei Männer gibt, die einen Film machen wollen. Dann kam der Tonfilm und sie waren gezwungen, das ganze als Musical zu machen. Das Problem ist nur, daß die Hauptdarstellerin eine Stimme hat, die einfach nur Aua macht. Deshalb wird eine junge Schauspielerin als Synchronstimme engagiert.
Tatsächlich half mir dieses Grundwissen auch, die komplett schwedische Fassung zu verstehen. Auch wenn mir leider einige Pointen entgingen hatte ich somit sehr viel Spaß!
Anfangs war ich etwas enttäuscht, daß die Inszenierung hier und da nicht sehr nah an Perfekt war, was den technischen Ablauf anging, aber gerade das trug schließlich doch eine Menge zum Charme dieser insgesamt doch recht opulenten Inszenierung bei. Ich fand den Anfang auch noch ein bisschen schwach, aber spätestens nach 20 Minuten lief das ganze auf 110% und war einfach genial.
Der Schmirgelpapierartige Bühnenbelag lies mich schon was vermuten, was die Finalszene des ersten Aktes angeht und tatsächlich: nachdem sich Häuser auf die Bühne schoben, Palmen aus dem Schnürboden und Laternen aus dem Boden fuhren fing es in Strömen an zu regnen. Sowas hab ich auf einer Bühne noch nicht erlebt. Interessant auch, daß gerade hier mal keine Regencapes auf den Sitzen der ersten Reihen lagen, denn diesmal wurde man wirklich nachgespritzt, was bei Blue Man und Co noch nie der Fall war!
Ich mag auch die klassischen Musicals immer mehr… die Musik ist flott und die Handlung, wenn auch wenig tiefgründig, doch sehr unterhaltsam und ein guter Kontrast zu dem vielen pseudointelektuellem Kram, der heute so gern auf die Bühne gebracht wird. Dieses Stück ist Unterhaltung vom feinsten!
Besonders toll waren Lina, die große Stummfilmdiva, und Cosmo, der Komponist. Beide waren an dem Tag zweitbesetzungen, aber einfach genial!
In Singing in the Rain gibt es einige Filmeinspielungen, die wohl tatsächlich passend zu jeder Besetzung gedreht wurden. Der erste Stummfilm war schon ein herrlicher Spaß, aber die Tonfilmversuche konnten das noch toppen. Immer wieder das Problem des Mikrophons. Wo sollte es platziert werden. Im Blumenstock, auf der Brüst oder Schulter? Alles hatte irgendwelche ungewollte Effekte
Ich würde das gerne wieder sehen!!!
Am nächsten Tag ging es dann in Jekyll & Hyde. Erwartung: Auf jeden Fall besser als bei uns… mööööööp - Erwartung zu hoch, unsere Inszenierung ist tatsächlich besser!!!
Das Bühnenbild sah aus wie das verzauberte Schloß in “Die Schöne und das Biest”, zwei Treppen, zwei Türmchen und eine große Flügeltür. Das ganze von Blech unwuchert und hierund da mit LED Tafeln ausgestattet. Die Kostüme waren OK aber nicht umwerfend. Die Fassung orientierte sich sehr stark an der Broadwayfassung, ergänzt um “I need to know” und “Bring on the Men” aber ohne “Good and Evil”, “Girls of the Night” und “The World has gone insane”. Demnächst soll dazu auch eine CD rauskommen.
Die Erstbesetzung Hyde, Mikael Samuelsson, das schwedische Phantom, spielte nicht. Stride war Zweitbesetzung der Titelrolle und machte seine Sache in allen Punkten mehr als schlecht. Stimmlich, optisch und darstellerisch unterstes niveau. Zum Brüllen die Augen aufreißen und die Hände verkrampfen reicht halt nicht. Dazu kam noch ein Orchester, das fast einschlief. Einfach furchtbar!
Lisa (hier Emma) war okay, spielte aber nicht sehr überzeugend. Sie wirkte als Emma sehr kühl, aber vielleicht mochte sie den Jekyll auch nicht wirklich - ich könnte es verstehen.
Lucy hatte eine starke Stimme und war auch sonst für eine Lucy ungewöhnlich kräftig. Ich fand sie nicht wirklich passend. Das war eher eine Nellie. Nellie gab es laut Besetzungsliste, aber man hat sie nie wirklich aus der Masse erkannt. Spider eher, aber nur, weil er aussah wie Johnny Depp als Willy Wonkers in Charlie and the Chocolate Factory.
Lucy hatte im Zweiten Akt wirgendwann einen riesigen Spiegel in der Hand (Wie Belle, wenn sie ihren Vater sehen will). Der fiel irgendwann hin und weil das ja Unglück bringt wurde sie mit einer 90cm langen Scherbe des Spiegels ermordet.
Das Ensemble war praktisch die ganze Zeit auf der Bühne, was zwar nicht immer gepasst hat aber angesichts der geringen Größe auch nicht besonders auffiel (waren das 7 oder 8 Leute?).
Das hatte auch zur Folge, daß die Ermordeten sofort wieder aufstanden, sich anzogen und wegen Personalmangel die nächste Strophe singen mußten.
Ich hätte nie gedacht, daß man Jekyll offensichtich so leicht kaputtinszenieren kann.
Das Theater sieht im Übrigen aus, wie ein abgetakeltes Chinarestaurant…
Samstags ging es in die Nachmittagsvorstelung von “London - the Musical”. Das Stück hatte erst vor einer Woche Welturaufführung und ich bin mir nicht ganz sicher, wie es zu werten ist. Die Besetzung war toll. Neben Anders Ekborg, den wir hier ja unbedingt sehen wollten, spielten auch noch andere bekannte Leute mit. Die Produktion in einer riesigen, protestantischen Kirche mit zwei Emporen, wirkte jedoch etwas weniger Professionell. Die breite Bühne hatte mehrere Ebenen, die ohne Umbauten bespielt werden konnten. Zeit und Handlungsort wurde von verschiedenen London-Projektionen im Hintergrund dargestellt. Die Musik ging teilweise gut ins Ohr. Gesungen wurde live und auch die Streicher spieten live. Der Rest wurde eingespielt.
Die Handlung war nicht leicht nachvollziehbar. Vor der Vorstellung versuchten wir im Programmheft durchzusteigen, aber das brachte uns nicht weiter:
Mellows arbeitet bei einem großen Finanzunternehmen, wird aber von seinem Chef Clive gefeuert, nachdem er einen angeblichen Investor oder Kunden als zurketischen Politiker entlarvt. Die Dolmetscherin Sarah, die aus Zurketistan stammt hatte damit zu tun. Ihr Mann ist aus zurketischer Flüchtling und wird von Warrior (Anders) versteckt. Warrior ist laut Programm sehr berechnend aber unberechenbar. Was eigentlich seine Aufgabe im Stück ist wird jedoch nicht ganz klar. Sicher ist, daß er am Ende anders ist, als man erwartet, weil man ihn aber weder am Anfang noch am Ende irgendwie einordnen kann ist das auch nicht weiter von Belang. Dann gibt es noch Fennan, Mellows Schwester und Petra, die etwas bewirken will, der aber alles zu langsam geht. Jacky, die TV-Moderatorin huscht auch noch sehr oft über die Leinwand… das ganze ergab aber wie gesagt nicht wirklich Sinn…
Am Schluß sagte Anja zu mir “Ich hab das Ende nicht verstanden” ich entgegnete darauf: “Ich hab das Ende gar nicht bemerkt” Immerhin, wir haben Anders Ekborg mal live gesehen und das war ein Erlebnis.
Falls das Stück mal weiterkommen sollte, muß daran auf jeden Fall noch viel geändert werden.
Wenn es eine “normale” Produktion war, war es insgesamt unbefriedigend. Falls es aber ein halbprofessionelles Projekt war war es recht beachtlich… das kam nur leider nicht so ganz raus.
Anschließend ging es jedenfalls zum Cirkus zu den Scoundrels und da erwartete uns wieder ein Highlight. Das Musical kannten wir ja schon aus New York. Hier hatten wir eine neue Inszenierung, die jedoch stark an die Broadway-Inszenierung angelehnt war. Vieles war jedoch eine Spur einfacher und nicht so sehr der abstrakte Plakat-Stil wie am Broadway. Die Kostüme waren mehr 50er-Jahre Stil und der Eisenbahnwagen war etwas aufwändiger. Die Besetzung war überraschenderweise deutlich älter als am Broadway. Das jedoch konsequent und so hat es dann auch wieder gepasst. Lawrence wurde von Tommy Körberg gespielt (u.A. bekannt als Russe auf der ersten Chess-Aufnahme) - einfach genial!!!
Unsere Plätze auf der linken Seite des Rangs (einmal Rang, einmal Loge) waren jedesma recht gut. Wir hatten keine Kopfe vor uns, saßen jedoch ziemlich seitlich, allerdings so, daß uns nichts wichtiges auf der Bühne fehlte. Ich denke, darauf achtet man auch, wenn man im Cirkus was inszeniert.
Sonntag mittags ging es dann gleich nochmal in die Scoundrels, die dann sogar noch etwas besser waren!
Vor der Vorstellung waren wir im Freichlichtmuseum “Skansen” direkt hinter dem Cirkus:
Am Abend lief in Stockholm dann leider gar nichts und auch in den Kinos wurde kein Film gezeigt, der uns interessiert hätte. Dabei hätte mich gerade das Skandia, das wir beim Frühstück sogar von unserem Tisch aus gesehen haben, besonders interessiert. Das Skandia Kino wurde von dem bekannten schwedischen Architekt Gunner Asplund geplant. Von ihm ist auch die beeindruckende stockholmer Stadtbibliothek mit der gigantischen Rotunde.
Diese haben wir uns am Freitag Morgen agesehen. Zunächst waren wir uns nicht sicher, ob wir überhaupt rein kommen, aber das ging dann doch. Ich durfte sogar Fotos machen. Der zentrale Raum war wirklich imposant. Auf drei Galerien sind riesige Mengen Bücher in vielen verschiedenen Sprachen angesammelt. In der Mitte häng ein riesiger Lüster und über der Treppe zu den Galerien Steht eine Büste von Strindberg. Der Raum ist schlicht und Sachlich und wirkt doch nicht karg. Die wirkung muß man einfach erleben!
Da wie gesagt am Sonntag Abend nichts lief gingen wir nach den Scoundrels zunächst ins Hotel, sahen dort eine Folge Jamie Oliver und anschließend ging ich mit meiner Digi-Cam noch zwei Stunden bei +3 bis +6°C durch Stockholm. Von unserem Hotel in Noramalm über Gamlastan bis an die Nortspitze von Södermalm. Vorbei am Stadshused wo ich die Häschen beobachtete und am Schloß vorbei wo die Wache herumstampfte. Auf dem Rückweg konnte ich vor dem Kulturhused noch eine Menge Ägypter beobachten, die sich offensichtlich dort getroffen haben und den Fußballsieg zu feiern. Fußball-WM im kleinen Kreis…
Am Montag ging es dann wieder zurück. Überraschenderweise kam der Flieger sogar 25 Minuten vor Plan in Hahn an!
Da sich das hier zur Zeit irgendwie in Richtung Foto-Blog entwickelt werde ich hierzu auch nicht mehr viele Worte verschwenden… Seht’s euch einfach an
So, das war wieder ein schönes Wochenende:
Beschreibung bei Anja, ich denke Teil 2 wird auch noch kommen
http://anja1606.wordpress.de/2007/07/15/feuchtwangen-%e2%80%93-teil-1/
Deshalb hier mal nur die Fotos und ein paar eigene Bemerkungen.
Nürnberg:
- Die “Burg” in Nürnberg ist eigentlich eine Kaiserpfalz. Der Begriff “Burg” ist laut der Führung falsch. Ca. 1,7 Mio. Mittelfranken sind da jedoch anderer Meinung und sagen einfach “Burg” zur Kaiserpfalz - Mir solls recht sein… I say Tomeyto, you say Tomato
- Auf den Turm kann man im Moment nicht, der ist wegen Renovierungsarbeiten gesperrt… aber im Herbst bekommt man mit den Karten aus dem Renovierungszeitraum freien Eintritt zum Turm.
- der Brunnen ist tief… sehr tief. Erst wird etwas Wasser rein gegossen, dann kommt die Erklärung und anschließend hört man, wie das Wasser unten ankommt.
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Feuchtwangen:
- Auf der Homepage wirkte die Stadt nicht besonders groß. In wirklichkeit ist sie kleiner…
- Shoppen? Die Möglichkeiten vor Ort sind relativ überschaubar. Ich hab drei Metzger und eine Bäckerei gezählt.
- Ist das jetzt eine griechische Pizzeria oder ein italienischer Grieche?
- “Diener zweier Herren” ist deutlich besser als “Dr Faustus”
- Vor der Vorstellung werden die Vorhänge zugezogen
- Von Feuchtwangen aus nach Hause gehts in der Hälfte der Zeit
- nach 4 Stadtrundgängen in 30 Minuten hat man genug…
Vorgestern hatten Jo und ich spontan eine Idee. Er wollte gerne einen Ausflug mit seiner neuen Maschine machen und ich hatte mir überlegt nach Borg zur römischen Villa zu fahren. Wir taten uns zusammen und fuhren mit dem Motorrad nach Borg. Meine erste Motorrad-Tour… und ich fands toll! Irgendwas zwischen Fahrradfahren und Achterbahn
Die Villa in Borg ist eine originalgetreue Rekonstruktion einer keltisch-römischen Villenanlage mit Wohntrakt, Witschaftsgebäuden und, besonders schön, einem Badehaus mit anschließender Taverne. In der Taverne gibt es original-römische Küche. Ich aß diesmal Moretum (eine Speise aus Schafskäse, Quark, Knoblauch und Kräutern mit Brot) und trank dazu einen Mulsum (Gewürzwein). Ich finde es übrigens doof, daß ein Getränk ohne alkohol gleich als Kinder… auf der Karte steht. Nicht alle erwachsenen brauchen Alkohol!
Es ist erstaunlich zu sehen, wie sehr sich die ganze Anlage in den letzten 20 Jahren verändert hat. Ich erinnere mich noch, als hier nur einige Mauern freigelegt waren.
Ich texte heute mal nicht so viel sondern laß Bilder sprechen. Für mehr Infos: http://www.villa-borg.de/
Schon ist die zweite Vorstellung vorbei… also höchste Zeit Fotos vom Endstand online zu stellen:
Schon wenn man von Merzig nach Hilbringen fährt sieht man die Ankündigung in überdeutlichem Rosa:

Das Zelt erwartet die Zuschauer bei herrlichem Wetter:

Meine Requisiten (Man beachte die tollen/teuren Shishas):

“Team Bühne” - Sabine, Jo und ich:

Jo beim lackieren meiner Ommmms:

ach ja (Werbung), wen’s interessiert, die weiteren Termine:
Samstag, 23. Juni
Mittwoch, 27. Juni
Freitag, 29. Juni
Samstag, 30. Juni
Sonntag, 1. Juli
Mittwoch, 4. Juli
Freitag, 6. Juli
Samstag, 7. Juli
Sonntag, 8. Juli
Ich glaube, es ist auch mal Zeit, sich Gedanken um all die Discounter zu machen, die im Moment wirklich wie Pilze aus dem Boden schießen. Die Bilder wurden alle in direkter Uninähe gemacht. Leider hab ich kein Bild von der Baustelle der neuen Lidl-Filiale, die direkt vor den Südtoren der Uni entsteht.
Ebenso fehlt in der Fotodokumentation der Treff-Discount am Davenportplatz. Ansonsten sehen wir jedoch Penny, Plus, Aldi, Edeka (Center!), Toom, Wasgau/Edeka und die Baustelle zum neuen, größeren Wasgau-Markt!
Insgesamt gibt es in Kaiserslautern natürlich noch viel mehr Discounter. Ich versuch sie mal zusammen zu bekommen:
Aldi: 6x in KL
- Barbarossastraße
- Merkurstraße
- Mainzer Straße
- Eisenbahnstraße
- Königstraße
- Zollamtstraße
Lidl: 4, bald 5x in KL
- Vogelwoogstraße
- Mennonitenstraße
- Augustastraße
- Königstraße
- Kurt-Schumacher-Straße (bald)
Penny: 2x in KL
- Mannheimer Straße
- Zollamtstraße
Toom: 3x in KL
- Mainzer Straße
- Denisstraße
- Zollamtstraße
Edeka/Wasgau: 8x in KL
- St.-Quentin-Ring
- Hohenecker Straße
- Altenwoogstraße
- Zollamtstraße
- Trippstadter Straße
- Fruchthallstraße
- Albert-Schweitzer-Straße
- Donnersbergstraße
Plus: 4x in KL
- Friedenstraße
- Berliner Straße
- Trippstadter Straße
- Barbarossastraße
Wie soll ich mich jetzt entscheiden, wenn ich das nächste Mal Klopapier brauch?




















































































































































