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lange ist es her, seit ich den letzten französischen Film im Fernsehn laufen hatte. Jetzt ist es wieder soweit!
Auf Bayern3 läuft “Der Schmetterling”, ein Film, den ich vor ein paar Jahren im Kino gesehen hab. Ein herrlich rührender Film über das Treffen der Generationen. Die kleine Elsa ist oft allein zuhause weil ihre Mutter viel arbeiten muß. Sie lernt den älteren Nachbarn Julien kennen. Der alte Schmetterlingssammler ist zunächst eher abweisend aber Elsa gibt nicht auf. Eines Tages macht sich Julien auf den Weg einen seltenen Schmetterling zu suchen. Elsa hängt sich an ihn, behauptet daß ihre Mutter ihr erlaubt hat mit ihm zu gehen. Die weiß davon jedoch nichts und die Suche nach dem Mädchen beginnt.
Während man nach dem Kind sucht lernen sich die beiden besser kennen. Die Generationen lernen voneinander und natürlich gibt es ein gutes Ende!
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Ja, ich hab mir schon wieder ein paar DVDs gekauft…
…GEKAUFT!!!
…GANZ LEGAL!!!
…BEI SATURN!!!
…ORIGINAL DVDS!!!
…KEINE RAUBKOPIE ODER AHNLICHES…
Warum bestrafen mich die Produzenten dann immer wieder dafür, daß ich meine DVDs legal kaufe? Wie sie mich strafen? Ganz einfach, sie setzen penetrant nervige Anti-Raubkopierer-Spots vor das Hauptmenü die man NICHT überspringen kann.
Muß ich jedes Mal, wenn ich mir die Filme ansehen will, diesen Mist sehen??? Wenn die Industrie so weitermacht kann man sich wirklich fragen, ob Raubkopien nicht vielleicht die komfortablere Version sind… *grrrrrrrr*
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Hier mal ein paar TV-Tipps für die folgende Woche:
“Gott des Gemetzels” von Yasmina Reza kommt noch zwei Mal auf dem Theaterkanal:
Di, 17.07.2007 19:40 Uhr(99 min.)
So, 22.07.2007 19:40 Uhr(99 min.)
und wer Yasmina Reza mag hat dann auch noch drei Mal die Chance
“Drei Mal Leben” zu sehen:
Sa, 21.07.2007 21:25 Uhr(103 min.)
Do, 26.07.2007 21:25 Uhr(103 min.)
Di, 31.07.2007 21:25 Uhr(103 min.)
“Schonungsloser Realismus” und “filmischer Purismus” zeichnet die Filme der Dogma95-Regisseure aus. Eines dieser Dogma-Werke, “Das Fest”, zeigt RBB am Montag um 23:00 Uhr.
Kabel 1 zeigt am Dienstag Mel Brooks’ “Robin Hood - Helden in Strumpfhosen” (immer wenn die hier einen Robin Hood Film drehen brennen die unser schönes Dorf nieder - geh nach Hause Mel Brooks
). Der Film war unübersehbar eine Vorlage für das Musical JEsper Hood!
Den Film werde ich aber wohl nicht aufzeichnen können, weil parallel dazu, also um 20:40Uhr der Hair-Abend auf Arte beginnt. Nach der Verfilmung zeigt Arte um 22:40Uhr eine Dokumentation über das Musical zum 40. Jubiläum der Uraufführung.
Mittwoch Nacht um 0:35 zeigt ARD dann “Happy End”, eine französisch-Deutsche Co-Produktion mit Audrey Tautou.
Am Donnerstag heißt es dann gleich schon wieder Recorder scharf machen für “Das große Rennen von Belleville”. Der Film kommt um 22:25Uhr auf 3Sat.
Sowas, jetzt ist es doch passiert. Ich bin doch wieder Opfer des Kommerz-Films geworden. Dabei hab ich mich seit Sakrileg doch ganz gut davon gelöst…
Eine deutsche Discounterkette mit rot-gelbem Logo (P….) hatte ab heute Harry Potter 1-4 als jeweils Doppel-DVD-Edition im Pappschuber (also 8 DVDs) im Angebot und da mir Teil 3 und 4 in Kino entgangen sind hatte ich vor zuzuschlagen.
Ich bin sogar richtig früh aufgestanden, nämlich um 6:30 Uhr! viertel vor 8 stand ich dann vorm Markt und wunderte mich, daß da schon Leute rein gehen. Ok, jetzt weiß ich, daß ich da auch schon ab 7:00Uhr einkaufen kann. Ich also ab in den Markt und zu den Aktionstischen gesprintet. Erstmal nichts gefunden, aber daß ich im richtigen Discounter war sah ich schon beim Betreten als ein Mann mit 3 Harry-Potter-Packs raus kam. Dann sah ich die DVDs in einem Plexiglas-Verschlag mit dem Hinweis, daß es die DVDs an der Kasse gibt. Ich mir also noch ein Paket Kekse geschnappt und ab zur Kasse. “Tut mir leid, die sind schon alle weg”. Aber so leicht geb ich ja nicht auf… ICH NICHT!!!
Ich fragte dann einfach nach der DVD-Box im “Wühltisch-Schaufenster”. “Ach, wenn da noch eine drin ist kann mein Kollege ihnen die holen” - na bitte, geht doch ![]()
Und nein, ich hab deswegen icht die ganze Schlange an der Kasse aufgehalten. Ich hab brav die Kekse bezahlt und dann gewartet bis Kollege und DVDs da waren und das dann extra bezahlt.
Ein anderer Kunde hatte nicht so viel Glück wie ich. Der wollte wohl den Staubsauger aus dem Angebot und der war - Überraschung - auch weg. Dieser Herr meinte, daß er sich das nicht mehr gefallen lasse und das jetzt der Verbraucherzentrale melden würde. Irgendwie hab ich den Eindruck, daß Aktionsware in besagtem Discountmarkt wohl in so großer Stückzahl vorrätig ist wie Bananen auf dem Chemnitzer Wochenmarkt Mitte der 80er…
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diesmal war “Thomas est amoureux” der Titel und lief bei WDR.
Wegen Angoraphobie hat Thomas seine Wohnung seit 8 Jahren nicht mehr verlassen. Sein gesamtes Geld übergab er an “die Versicherung”, die ihn seitdem versorgt. Lebensmittel werdem im 3-Monats-Rhytmus geliefert, Psychologischen Beistand gibts via Bildtelefon und Cybersex sowieso. Sein Psychologe meldet ihn schließlich bei einer Heiratsvermittlung, einem “Single-Club” an. Mit seiner Angoraphobie kann Thomas jede interessierte Dame abwimmeln, bis auf Melody. Doch auch die Video-Poetin kann er nicht länger halten weil sie den direkten Kontakt sucht. Gleichzeitig wird ihm von der Versicherung erklärt, daß er mit seinem “Behinderungsstatus” B8 Anrecht auf einen speziellen “Service” hat. Er darf kostenlos die Dienste eines Internetbordells nutzen. Beim durchsehen der Kartei fällt ihm Eva auf, die offensichtlich gerade geweint hat. Sie bittet ihn, sie an diesem Tag nicht in Anspruch zu nehmen. Er meldet sich später wieder. Immer wieder versucht sie ihn abzuwimmeln. Man erfährt, daß sie diese Arbeit nicht freiwillig macht sondern dazu gezwungen ist um einer längeren Haftstrafe zu entgehen. Nachdem die ersten emotionalen Hürden genommen sind versucht sie ihn dazu zu bewegen, seine Wohnung zu verlassen und sich mit ihr zu treffen. Nach einem harten Überwindungskampf macht er sich auf den Weg, bricht aber sofort zusammen. Von der Versicherung wird er in seine Wohnung zurück gebracht. Eva scheint daraufhin wie vom Erdboden verschluckt. Thomas beschließt sie zu suchen und verlässt die Wohnung, auch mit dem Gefühl, daß die Versicherung nur daran interessiert ist, ihn in seinem phobischen Zustand zu halten. Ob er Eva helfen kann bleibt offen…
Der Film zeigt nur die Sicht vom Thomas auf sein Bildtelefon. Thomas ist nicht zu sehen. Sicher bestärkt dieser Trick die Identifikation des Zuschauers mit Thomas, auch wenn man den knappen Kommentaren von Thomas anfangs noch eher distanziert gegenübersteht.
Zeitlich ist die Handlung schwer einzuordnen. Technisch ist es ein wenig futuristisch, allerdings nicht sehr. Es ist gut möglich, daß wir in 10 Jahren genauso leben. Von der Mode und dem Design her könnte man in den 70ern sein. Der menschliche Umgang ist dem Gegenwärtigen nicht unähnlich. Ein Bericht sagt, daß es sich um die Gegenwart in einem Paralleluniversum handeln könnte und das trifft es ziemlich gut.
Autor Philippe Blasband vereint in diesem Film Aspekte der modernen Gesellschaft (Fortschrittsdrang, Abhängigkeit von neuen Technologien, Egomanie, Streben nach Sicherheit) mit Elementen aus der frühen Science Fiction Literatur a la George Orwell oder Aldous Huxley (Überwachungsstaat, Promiskuität, die Welt als Selbstbedienungsladen mit “scheinbarer” Freiheit)
Die große Ähnlichkeit mit unsere Welt ist vielleicht das erschreckende in dieser Tragikomödie…
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Langsam wird das Nachtprogramm zur echten Alternative. Was tagsüber läuft kann man ja eh praktisch vergessen, Abends arbeite ich, und nachts kommen wohl wirklich die guten Sachen im TV!
Der Film der heutigen Nacht war “Das große Rennen von Belleville”. Ein Zeichentrickfilm (Les Triplettes de Belleville, Kanada / Frankreich / Belgien / Großbritannien 2003) der fast ohne Worte auskommt und auf seine sehr eigene, melancholische Art und Weise doch sehr viel unterschwelligen Humor hat!
Ganz ehrlich, ich hab selten einen Zeichentrickfilm in derart deprimierenden Farben gesehen. Sogar Pink war hier mehr als trist - Toll!!! Die Charaktäre waren wunderbar neben der Spur und die Handlung einfach köstlich: Champion hat seine Eltern verloren und wächst bei seine lieben Großmutter Souza in einem schiefen Häuschen neben einer Eisenbahnbrücke auf. Das Kind ist immer traurig, bis seine Oma ihm ein Dreirad kauft. Sein Vater war Radrennfahrer und ihm steckt das auch in den Genen. Schließlich trainiert Souza ihn und er nimmt sogar bei der Tour de France teil. Dabei wird er jedoch von der Maffia gefangen genommen. Oma Souza und ihr Hund machen sich auf die Suche nach Champion und kommen so nach New York, sorry, Belleville wie es hier heißt, wo sie Champion mit Hilfe des alten Gesamgstrios “the Tripplettes”, das einst zusammen mit Josephine Baker auftrat, befreien können.
Infos:
http://www.lestriplettesdebelleville.com/
http://www.filmszene.de/kino/b/belleville.html
http://www.br-online.de/kultur-szene/film/kino/0403/02649/
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Heute Nacht hab ich wieder eine echte “Perle” im Nachtprogramm gefunden! Irgendwie fang ich langsam wirklich an französische Filme (in der Synchronfassung natürlich!!!) zu lieben. Oft schaffen es diese Filme mit sehr wenig Aufwand zu fesseln. In diesem Fall waren es nur zwei begnadete Schauspieler und einige Randerscheinungen wie ein Hotelpage oder anonyme Menschenmassen am Flughafen ohne weitere Bedeutung. Schauplätze waren hauptsächlich die Wartehalle am Pariser Flughafen und ein Hotelzimmer. Dennoch hat mich der Film bis zum Ende jetzt absolut gefesselt.
Hier ist mal der Artikel von TV-Info.de:
Der französische Gourmetkoch Félix hat in den USA mit einer Tiefkühlkost-Firma viel Geld gemacht. Doch privat ist der dünnhäutige Workaholic mit seiner Neigung zu psychisch bedingten Schwächeanfällen eher unglücklich. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, und Félix will ihr nach München nachreisen, doch schlechtes Wetter zwingt den Piloten zu einer Zwischenlandung in Paris, wo zu allem Übel auch noch die Fluglotsen streiken. Übernächtigt und übel gelaunt, wird er im Terminal von einer überdrehten Frau mit großem Schminkkoffer angesprochen. Die Visagistin Rose befindet sich auf der Flucht vor ihrem Mann Sergio. Telefonisch versuchte sie gerade, die Übergabe eines Abschiedsbriefes zu organisieren, als sie in der Aufregung das Handy die Flughafentoilette hinunterspülte. Nun leiht sie sich vom erstbesten Fremden - Félix - ein Mobiltelefon. Félix erhält daraufhin Rückrufe von Roses besorgter Freundin und dadurch ungewollt Einblick in ihr krisenhaftes Privatleben. Obwohl er nicht die geringste Lust hat, sich einzumischen, läuft er ihr nach, um ihr etwas auszurichten. Ungewollt provoziert Félix so einen Eklat und verhindert damit einen Aussöhnungsversuch zwischen Rose und ihrem Mann, der sie am Flughafen abgepasst hat. Rose geht Félix gewaltig auf die Nerven - aber dennoch bietet er ihr ritterlich an, mit ihm beim Warten auf den Flug ein Hotelzimmer zu teilen. Rose und Félix sind zwar wie Hund und Katze, doch am Ende einer langen Nacht, in der sie sich mehr als einmal streiten, sind beide verwirrt und ineinander verliebt …
‘Jetlag - oder wo die Liebe hinfliegt’ ist eine französische Komödie, die das alte Spiel von Abstoßung und Anziehung mit leisem, melancholischem Humor und sanftem Slapstick neu entdeckt. Ihren besonderen Reiz gewinnt die prickelnde Liebesgeschichte durch ihre zwei gegen den Strich besetzte Stars. Jean Reno spielt als dünnhäutiger Mann am Rande des Nervenzusammenbruchs erfolgreich gegen sein Macho-Image an. Und Juliette Binoche gewinnt komische Züge als Frau mit flatternden Nerven, die so tief in den Farbkasten gefallen ist, dass man sie kaum wiedererkennt. Umso effektvoller ist dann, im umgekehrten Aschenputtelprinzip, ihr ungeschminkter Auftritt, der aus ihr erneut ein Wesen macht, das so manches Männerherz zum Schlagen bringt. Man sieht beiden Schauspielern einfach gern zu bei ihrer hinreißenden Variation des französischen Komödienmusters vom Dauerreden, Kochen, und Verlieben. Regisseurin Danièle Thompson, die als Drehbuchautorin bekannt wurde, versieht ihre gebeutelten Alltagshelden mit fein nuancierten Macken und Neurosen, die nie zur Karikatur gerinnen: eine wunderbar romantische Komödie für Erwachsene.
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gerade bei NUHR gehört: “Das ist Manila und nicht Kaiserslautern - auch wenn es so aussieht”
ob ich es irgendwann mal schaffen werde diesen Film zu sehen??? Das Buch fand ich ja ziemlich gut, deshalb reizt mich auch der Film…
Zuerst kam der Zweiteiler vor einiger Zeit - verpasst. Dann wurde er soweit ich weiß wiederholt - auch das ging an mir vorbei. Jetzt kam eine gekürzte, einteilige Fassung auf Pro7 - ich konnte es nicht sehen weil ich im Theater war… Heute Nacht entdeckte ich dann auch TV-Info, daß es eine Wiederholung gibt. Natürlich hab ich sofort den Recorder klar gemacht. Allerdings hab ich nicht die Zeit programmiert, die auf TV-Info angegeben war, sondern die aus dem Pro7 Videotext, natürlich mit gut 15 Minuten Spiel nach vorne und nach hinten… und schon wieder ein Film ohne Ende. Weder die Zeitangabe aus dem Videotext, noch die von TV-Info hat gestimmt
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Ja, ich weiß… es ist ein elendes Geschiebe und Qualität ist seit Jahren Mangelware. Aber ich will mich jetzt an der Stelle nicht dem allgemeinen Gejammere anschließen, als wäre das Ergebnis nicht vorhersehbar. Da gibts wichtigeres.
Allerdings muß ich zugeben, daß ich in meinem Leben bestimmt mehr als 10 Übertragungen des Grand Prix in TV gesehen habe und einmal sogar auf einer Grand Prix Party war… Ja, heute kann ich darüber reden!
Dieses Mal hab ich noch ein gutes Drittel gesehen würde ich sagen und erstmals fühlte ich mich sogar berufen, mit abzustimmen!
SCOOCH waren es, denen meine 20 Cent SMS gewidmet sein sollte. Die 4 jungen Leute aus dem Vereinigten Königreich brachten ihren Song “Flying The Flag (For You)” doch tatsächlich in Kostümen wie Flugbegleitpersonal (Bühne entsprechend) - da war doch klar, daß ich das unterstützen muß!!!
Immerhin bin ich so bestimmt für immerhin einen von 19 Punkten (Platz 23) verantwortlich, die sie noch bekommen haben… Von mir Herzlichen Glückwunsch!