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Ich war gestern zu einer Geburtstagsfeier in Völklingen eingeladen und etwas zu pünktlich losgefahren. Da bei solchen Besuchen zu früh kommen nunmal als unhöflicher gilt als wenn man zu spät ist hab ich versucht den Weg künstlich zu verlängern.
Dabei bin ich erstmal Wege gefahren, die ich in meinem Leben noch nicht gefahren bin. Einfach mal hier und da abgebogen und geschaut wo ich raus komm. Ich hab immer drauf geachtet, daß es keine Sackgassen sind, damit auch nochmal irgendwo raus komm. Einige Gassen waren schon sehr eng und suspekt…
Auf einmal dann die große Überraschung. Beim Anblick des Hauses an der Ecke vor mir ging mein Fuß sofort auf die Bremse. Der Anblick war überwältigend. Ich fuhr links ran, machte den Motor aus, rieb mir die Augen und ärgerte mich, weil ich meine Kamera nicht dabei hatte. Dann fiel mir aber wieder ein, daß mein Handy ja ne Schnappschußfunktion hat
Ich glaub, das Schicksal hat mich dahin geführt. Dieses Haus mußte ich einfach sehen. Ich will dazu auch eigentlich gar keine Wertung abgeben. Eigentlich ist es, auch im unfertigen Zustand, so ……… daß es schon wieder ……….. ist. Mir fehlen einfach die Worte. Ich brauchte gestern fast eine Stunde um diese Begegnung der 3. Architetur zu verarbeiten.
Da sich das hier zur Zeit irgendwie in Richtung Foto-Blog entwickelt werde ich hierzu auch nicht mehr viele Worte verschwenden… Seht’s euch einfach an
Das war gerade eine spannende Diskussion, ausgehend von mehreren Berichten und Leserbriefen in den Zeitungen der letzten Tage. Worum geht’s? V&B hat in Mettlach eine größere Ausstellung zur Firmengeschichte und zur Geschichte des Porzellan und der Tischkultur. Seit kurzem gibt es auch ein Museumscafé, das dem Interieur des Dresdner Milchladens nachempfunden ist. Das Café wurde schnell zur neuen Attraktion der Ausstellung. Nun wird für den Besuch, auch wenn man “nur ins Café” will eine Eintrittsgebühr von 3 Euro erhoben, worüber sich viele Leute aufregen.
Thema: Ist das Erheben der Gebühr, auch wenn man nur das Café besuchen will, gerechtfertigt oder nicht?
Ich finde ja, denn die Rekonstruktion des Milchladens ist ja nicht einfach irgendein Café, das den Zweck hat Besucher mit Snacks und Getränken zu versorgen, sondern als “Begehbares Exponat” ein bedeutender Teil der Ausstellung. Wenn die Leute, die sich nun beschweren nur einen Kaffee trinken wollten, hätten sie auch eines der Cafés in der direkten Umgebung besuchen können. Warum tun sie das nicht? Weil sie an dem Exponat “Milchladen” interessiert waren!
Auch wenn die Ausstellung zum Teil eine Image-Schau von V&B ist, so ist es doch eine privatfinanzierte Attraktion.
Wie verhält es sich mit ähnlichen Attraktionen in der näheren Umgebung?
Da gibt es z.B. die Burg Montclair. Hier gab es vor einiger Zeit eine ähnliche Debatte. Da die Ruine in den 80ern eine Gefahr für die Besucher wurde mußte sie aufwendig ausgebessert werden. Dafür wurden öffentliche Gelder verwendet, da sich die Ruine im Besitz des Kreises befindet. Nachdem die Anlage wieder für Besucher freigegeben wurde gab es in der Anlage auch eine kleine gastronomische Einrichtung. Für den Besuch der Burg wurde nun eine Eintrittsgebühr erhoben, die dem Erhalt der Anlage zugute kommt. Viele regten sich nun darüber auf, daß sie Geld bezahlen müssen, wenn sie bei einem Spaziergang “ein Bier trinken wollen und dafür dann noch extra Eintritt berappen sollen”. Besonders Menschen aus der direkten Umgebung regten sich darüber auf. Argumente waren u.A. daß man die Anlage ja bereits mitfinanziert hat und wenn man im Jahr öfter dahin wandert will man ja nicht immer die ganze Burg besichtigen, aber vielleicht doch was trinken. Der Pächter der Gastronomie (der mit den Eintrittsgeldern nichts zu tun hatte) bekam sogar Probleme, weil die Kundschaft weg blieb. Also fand man irgendwann den Kompromiß, daß nur der Besuch der Türme einen Euro kostet. Der Zugang zum Hof, Museum und Gastronomie ist frei. Ein sehr großes Entgegenkommen!
Ein weiteres Beispiel ist die römische Villa in Borg. Auch hier gibt es auf dem Ausstellungsgelände eine Taverne. Die Verwaltung gewährt jedem Besucher, der sagt er will nur in die Taverne einkehren, freien Eintritt. Man glaubt hier auch an die Ehrlichkeit der Besucher, kontrollieren kann man es ja schlecht.
Ich war vor kurzem in der Villa und habe auch Geld in der Taverne gelassen. Trotzdem habe ich den regulären Eintritt bezahlt. Ich bin froh, daß es diese Anlage gibt und ich weiß wie aufwendig die Rekonstruktion und wie mühsam der Erhalt ist. Auf die Art leiste ich einen Beitrag dazu. Und das ist ja auch nicht ganz selbstlos.
Wenn ich die Taverne besuche, genau wie den “Milchladen”, kehre ich ja nicht einfach in irgendeinen gastronomischen Betrieb ein. Neben den Speisen und Getränken, die ich ja regulär bezahle, bekomm ich ja auch noch das Erlebnis des besonderen Ambientes. Deshalb finde ich den Eintritt auch hierfür gerechtfertigt. Wenn ich in der Position der Betreiber wäre würde ich vielleicht ein System einführen wie man es an vielen Autobahnraststätten vorfindet wenn man die Sanitären Anlagen besuchen will. Man Entrichtet eine Gebühr am Drehkreuz und bekommt einen Gutschein, den man im Laden oder Bistro einlösen kann.
Das war mein Senf dazu…
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nach etwa 4 Stunden Schlaf hieß es schon wieder aufstehen… 6:30Uhr sollte Abfahrt an der Uni sein. HALLO??? Eigentlich müßte klar sein, daß in dem Kurs nur STUDENTEN sind, wie kommt man dann auf diese Uhrzeit? Aber irgendwie gings doch, sogar der Wecker hat mitgespielt und so war ich auch rechtzeitig am Bus.
Die Fahrt ansich dauerte wohl wegen ein paar kleiner Staus länger als geplant. Wieviel länger weiß ich nicht mehr. Ich hab nicht rausgeschaut sondern mich mit meinem Hörbuch von Dan Brown zurückgelehnt und die Augen zu gemacht. Ich bin ganz stolz!!! Ich hab 3 von 5 Orten des “Pfads der Erleuchtung” vorhergesagt und auch, daß Bernini als Illuminati gemeint war wußte ich schon bevor der Name das erste Mal genannt wurde. Kunst- und Baugeschichte haben also doch Spuren hinterlassen.
Irgendwann kaman wir dann doch in Stuttgart an. Auf dem Programm stand zuerst das Mercedes Benz Museum. Die Ausstellung umfast 120 Jahre Automobilgeschichte und ist sehr spannend aufgebaut. Sogar ich fand die Ausstellung interessant obwohl ich ja nicht der große Atofan bin… Natürlich spielte das Gebäude für uns noch eine übergeordnete Rolle! Zuerst fuhr man vom Eingang aus mit einem Aufzug hoch in den 8. Stock. Dann wird man über Rampen oder Treppen durch die Austellung nach unten geführt. Dabei durchschreitet man sehr unterschiedliche Räume. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
Mercedes-Benz-Museum
Danach fuhren wir aus dem Tal in Richtung Akademie der Bildenden Künste denn direkt daneben befindet sich die Weißenhof-Siedlung. Die Siedlung wurde in sehr kurzer Zeit im Jahr 1927 errichtet als Bestandteil der Werkbundausstellung “die Wohnung”. Sie sollte den Leuten neue Wohnphilosophien näher bringen, die damals revolutionär waren. Flache Dächer, klare und reduzierte Formen, Einbaumöbel, starke Farbflächen, breite Fensterbänke. Die Meinungen gingen Stark auseinander! Auch heute noch… Alle Häuser, die nicht im Krieg zerstört wurden, sind heute noch bewohnt. Viele wurden jedoch stark verändert.
Das Doppelhaus von Le Corbusier ist als einziges der Öffentlichkeit zugänglich. Eine Hälfte dient als Museum, die andere Seite wurde originalgetreu wieder hergerichtet und kann besichtigt werden.
Es zeigt besoners gut die Gesellschaft um Umbruch. Zwar gibt es noch ein Zimmer für das Stubenmädchen, doch die Familie teilt sich ein großes Zimmer, das bei Tag als Wohnzimmer genutzt wird und nachts zum Schlafzimmer wird. Eine Schiebewand trennt dann Kinder und Elternschlafzimmer. Es gibt eine Einbauküche, ein Bad und getrennt davon WC. Das beeindruckendste “Extra” des Hauses ist sicherlich der unverbaute Ausblick über das Stuttgarter Tal - besonders schön von der Dachterasse aus zu sehen!
Auch heute löst die Frage “Kannst Du dir vorstellen hier zu leben?” kontroverse Meinungen aus. Ich denke für 2 Personen ist es ideal, aber für eine Familie wirds sicher Problematisch…
Weißenhof-Siedlung
Gegessen haben wir in der Mensa der Akademie, danach gabs noch einen Rundgang durch die Siedlung. Dabei fing es natürlich wieder stark zu regnen an. Das Wetter hielt sich dann in etwa so…
Weiter gings in die Innenstandt, wo wir uns den Königsbau und die Königsbaupassage ansahen. Die Passage ist ganz nett. Man bekommt besonders gutes Eis. Die Wahl der Sorten ist definitiv eine Herausforderung!!! Bei Saturn hatte ich wie immer das Problem, daß die Klassik-CDs erst bei B(ach) anfangen und nicht bei A(dams)
Stuttgart
Schließlich wollten wir noch in die Dauerausstellung des “Literaturmuseum der Moderne”. Wir rechneten mit Öffnungszeiten bis 20 Uhr. Die Angabe war jedoch nicht korrekt. Korrekt war bis 18 Uhr und da wir um 18:02 ankamen hatten wir Pech gehabt. Uns blieb nur der Blick von Außen.
Aber eigentlich war ja klar, daß ich in einer Stadt, die sich stolz “Schillerstadt” nennt kein Glück habe…
Marbach
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Heute war ich in Saarbrücken auf dem Triller verabredet (nein, nicht mit Michael Jackson). Wider Erwarten war ich etwas früh dran, was sich aber als Glücksfall herausstellte. Kurz vor erreichen der Zieladresse streifte mein Blick im Vorbeifahren eine beeindruckende Villa, die mir gleich interessant erschien. Ich kannte das Gebäude eigentlich nicht, aber irgendwas sagte mir, daß ich kennen sollte.
Ich parkte also mein Auto und ging nochmal zurück zum Trillerweg 58.
Auffällig war das massive, von Pfeilern gegliederte Sockelgeschoss, daß sich gegen den Hang stellte und die Grundfläche für die darauf stehende Villa herstellte. Das Gebäude beeindruckt besonders durch die stark kubische Form, die rechteckigen Putzfelder und das hohe Zeltdach. Auffällig sind auch die Gitter, die hervorkragende Würfelreihe und natürlich Terrasse und Pavilion, die sich der Straße entgegenstellen wie ein Wächterhaus.
Jedenfalls bekam ich gleich eine Vermutung, wie das Gebäude einzuordnen sein könnte und ich lag richtig!
Bei der “Villa Obenauer” handelt es sich um ein Wohnhaus von Peter Behrens (Deutscher Werkbund) und wurde zwischen 1905 und 1907 errichtet. Behrens entwarf auch die gesammte Innenausstattung. Ob das Gebäude besichtigt werden kann muß ich noch recherchieren, ich glaub aber nicht wirklich daran. Momentan wird der Baukörper offensichtlich umfangreich saniert.
So, genau wie ich’s mir vorgenommen hab, war ich heute auch wieder unterwegs auf Fotosafari. Irgendwie war heute aber nicht ganz so gutes Wetter - irgendwie trüb, aber trotzdem warm und hell. Leider nicht so perfekt zum fotografieren wie gestern als die Luft urgendwie klarer war und das Licht nicht ganz so knallig.
Ich hab trotzdem versucht das beste draus zu machen und bin meine Punkte abgegangen.
Erst zum Kreiskrankenhaus, dem ehemaligen Psychatrische Landeskrankenhaus bzw. der “Provinzial-Irren-Anstalt”, gegangen. Das Gebäude und die umgebenden Häuser wurden zwischen 1870 und 1900 vom architekt Carl fr. Dittmar im Neorenaissancestil errichtet. Die Hauptanlage ist eine dreiflüglige Anlage mit vier Eckpavillions und einem Mittelrisalit. Der Innenhof erinnert an den Court d’honeur einer Schloßanlage. Im Risalit ist oben eine kapelle integriert.
Mein Auto hab ich an der St Josefs Kirche geparkt, die ich mir bei der Gelegenheit auch mal wieder genauer angesehen habe. Eine moderne Kirche in Zeltform. Durch den umlaufenden Garten ist sie bei schönem Wetter besonders schön!
Dann gings nach Mettlach. Hier sieht man das Gästehaus der Familie von Boch, Schloß Saareck mit dem danebenliegenden Reiterhof und Schloß Ziegelberg.
Die kleine, aber sehr schöne neogotische Grabkapelle über der Familiengruft wurde in Einzelteilen abgetragen und über der Familiengruft neu aufgebaut wie die Inschrift über der Tür erklärt.
Die Alte Abtei ist der Hauptfirmensitz von V&B. Im Garten befindet sich der Alte Turm und der Schinkelbrunnen. Neben dem Alten Turm befindet sich der Expopavilion “Waldgeist”. Die Fliesen wurden in Mettlach gefertigt, deshalb wurde der Pavilion auch hier wieder aufgestellt.

Die frühen Sonnenstrahlen heute morgen haben mich dazu bewogen ein kleine Wanderung vorzunehmen. Es ist Tradition, daß ich mit meinem Vater einmal im Jahr auf die Burg Montclair wandere und der heutige Tag hat sich einfach dazu angeboten. Ich erinnere mich, es gab mal Zeiten, als ich den Weg noch nicht laufen mußte… war das schön
In den folgenden Jahren war der häufigste Satz unterwegs “sind wir schon da??”. Ich glaub seit ich laufen kann, hab ich gerne in der Ruine gespielt. Irgendwann wurde sie dann jedoch abgesperrt, weil sich Steine gelöst hatten und das betreten zu gefährlich geworden wäre. Nach einigen Jahren wurde die alte Substanz dann saniert. Dann waren auch irgendwann beide Türme wieder begehbar. Schlißlich wurden Sanitäre Anlagen hinzugefügt, eine Art Kiosk für Getränke und Snacks, im Kellerraum wurde ein Museum eingerichtet und letztes Jahr wurde auch ein neuer Raum für Gastronomie hinzugefügt. Der Raum wurde als Parasit in die Westbastion integriert und fügt sich dort sehr gut ein. Der neue Raum ist sehr gemütlich und stimmungsvoll zwischen modern und Mittelalter. Ein wichtiger Punkt aus Denkmalpflegerischer Sicht: Alle neuen Einbauten sind spurlos wieder zu entfernen.
Ich hab heute weit über 200 Fotos gemacht und ein paar Resultate gibts jetzt mal hier…
Durch den Wald:
zur Burg:
Ansichten aus dem Museum:
Das Museum:
Die Gastronomie (im Parasiten)
AUF der Burg:
der Rückweg:
(Saar bei Dreisbach)
Hunde???
ehemaliges Kapuzinerkloster St Gangolf:
Ein toller Tag. Eigentlich wollte ich noch ein paar andere Baudenkmäler in der Nähe besichtigen und Fotografieren, aber die Akkus haben mich im Stich gelassen. Dazu dann demnächst mehr
Nachdem ich letzte Woche zufällig im Kulturspiegel einen Hinweis auf die Peter-Paul-Seeberger-Ausstellung gesehen hab, hab ich beschlossen mir die anzusehen. Das Problem ist, so wie ich mich kenne wird es bei dem Vorsatz bleiben und irgendwann ist die Ausstellung geschlossen und ich war nicht da. So ging es mir schon oft mit Ausstellungen im Saarlandmuseum oder in der modernen Galerie… Deshalb bin ich diesmal gleich hingefahren. Ein Kollege aus dem Theater ist mitgegangen, so daß ich nicht ganz allein war.
Die Ausstellung gewann besonders durch die Location im Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrum (TGBBZ) am Mügelsberg. Ein Gebäude daß Seeberger selbst entworfen hat. Seeberger ist in Saarbrücken besonders durch seine Schulbauten in den 50er und 60er Jahren bekannt. Klare Formen und ausgewählte Materialien machen seine Entwürfe aus. Besonders Empfielt es sich, nach dem Studium der Tafeln im Erdgeschoss das Gebäude zu durchwandern. Höhepunkt dabei ist der Aufstieg durch das Haupttreppenhaus. Hier hat man eine sehr schöne Aussicht über St Johann.


Anschließend ging es in die benachbarte St Michaels Kirche. Eine der größten und beeindruckendsten Kirchen Saarbrückens. Die Kirche war natürlich abgesperrt. Im Schaukasten hing ein Hinweis, daß man im Pfarramt gegenüber eine Broschüre über das Gebäude erwerben kann. Da sin dwir dann gleich hin und wurden schließlich sogar durch die Kirche geführt. Die kassettierte Tonnengewölbedecke überspannt einen riesigen Saal. Am Ende ist der Altarraum, wie eine Bühne inszeniert. Der blaue-weiße Hochaltar ist von einer Engelsgruppe umgeben und wirkt vor dem Buntglasfenster besonders eindrucksvoll. Durch die neue Anordnung der Bänke verliert der Raum zwar ein wenig an Wirkung, doch bei der größe des Raums und der Menge an Kirchgänger ist das nachvollziehbar. Außerdem ist es ja eine Veränderung, die man jeder Zeit wieder rückgängig machen kann.
Ich glaub, was mich am meisten schockiert hat war die Tatsache, daß der Architekt Hans Herkommer (http://deu.archinform.net/arch/872.htm?scrwdt=1024) den Wettbewerb zum Bau der Kirche im Alter von 26 Jahren gewann…

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“Stille soll man nicht mit Unsinn füllen”











































































































































