Gespeichert unter: mein Leben und ich
Der erste Stegreif für dieses Semester ist geschafft. Die Aufgabenstellung war irgendwie einfach und schwer zugleich. “Helfershelfer” war das Thema. Wir sollten also ein Objekt entwickeln das mit einem bestehenden Objekt zusammen für einen kurzen oder langen Zeitraum eine Verbindung eingeht um dieses in seiner Funktion zu verbessern. Das Objekt soll auch unabhängig von seinem Funktionspartner optisch ansprechend gestaltet sein aber möglichst ohne dekoratives Beiwerk.
Beim ersten lesen eigentlich total einfach, aber dann überlegt man Krampfhaft. Die gezeigten Beispiele (z.B. Türstopper, Wahrentrenner oder Spülabflußgitter) leuchteten ein, aber was kann man in der Art noch erfinden. Krampfaftes Nachdenken bringt in so einem Fall einfach nichts. Derartiges muß man beim gebrauch eines Objektes erfinden. Sobalt man etwas benutzt und damit nicht so ganz klar kommt muß man untersuchen, wie man es verbessern kann. So wollte ich an die Aufgabe herangehen. Doch plötzlich war schon die Abgabe ganz nah und ich hatte noch nichts.
Dann kam die Idee: Manchmal müht man sich mit kleinen, sehr festsitzenden Schrauben und einem zu dünnen Schraubenziehergriff ab, der zu klein ist und von dem man deshalb immer wieder abrutscht. Meine Idee war deshalb ein griff, mit dem man so richtig fest anpacken kann, den man auf den schraubenziehergriff aufsetzt und der perfekt in der Hand liegt. Also nahm ich modeliermasse zur Hand und quetschte los. Hier das praktische Ergebnis (und mit der Note bin ich sehr zufrieden
)
Gespeichert unter: mein Leben und ich
Ich mag es einfach auf dem Balkon zu arbeiten und auf das gelbe Rapsfeld bei blauem Himmel zu blicken… das beruhigt!




