Gespeichert unter: mein Leben und ich
Ich werde wohl keinen ausführlichen Bericht schaffen, deshalb nur stellvertretend ein Foto.
Man beachte das wilde umherfotografieren… das ist sehr typisch in unserem Studium. Das Objekt soll von uns bearbeitet werden und das ist wohl unsere einzige Chance, den Raum zu erfassen. Ohne Digitalkamera fast undenkbar.
Gespeichert unter: mein Leben und ich

Ein neues Kunstwerk hat Einzug in meinen Lebensraum gehalten! Naja, ehrlich gesagt ist es kein Werk von irgendeinem großen, bekannten Künstler und teuer war es auch nicht… aber irgendwie hat es doch was.
Das Blau symolisiert Stille, Harmonie, Ausgeglichenheit, Ruhe sowie Ferne und Unendlichkeit. Die amorphe Form hat etwas spielerisches. Man denkt an Wasser, das sich seinen eigenen Rahmen bildet, sich darin festhält und von der Wand aus das Geschehen im Raum beobachtet.
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Gespeichert unter: Küche
Endlich hab ich meinen eigenen kleinen Kräutergarten auf der Fensterbank!
Vor drei Tagen ausgesät, kommt die Kresse auch schon richtig schön. Der Schnittlauch zeigt heute erste erkennbare Keimlinge aber von der Petersilie ist noch nichts zu sehen. Ich versuchs aber weiter mit gutem Zureden. Ich finde es bemerkenswert, wie schnell sich Kresse entwickelt!
Gespeichert unter: Theater
Gestern Abend waren wir in “Herzog Blaubarts Burg” von Béla Bartók. Eigentlich war ich nicht so ganz in der Stimmung dazu und das Stück hat mich auch nicht so sehr angezogen… aber wieder einmal bin ich sehr positiv überrascht worden!
Ich würde sagen, das Theater war etwa zu einem Viertel besetzt, also nicht besonders voll, aber so, wie ich es hierzulande bei einem solchen Werk erwarten würde. Im Zuschauerraum war in der Mitte der ersten beiden Reihen eine kleine Bühne aufgebaut. Darauf ein Stuhl und eine Liege. Gespielt wurde also vor dem Orchestergraben. Die Hauptbühne wurde nur für Projektionen und den gesprochenen Prolog genutzt. Der Prolog und die Projektionen trugen wenig bis nichts dazu bei, daß ich das Stück besser verstanden habe. Die darstellerische Leistung gab mir umso mehr.
Die Geschichte beschreibt, wie Herzog Blaubart seine neue Ehefrau Judith in seine finstere Burg führt. In der großen, dunklen Halle sieht sie sieben verschlossene Türen. Zu diesen Türen verlangt sie nach und nach die Schlüssel um sie zu öffnen. Blaubart gibt sie ihr widerwillig. Die ersten beiden Türen verbergen eine Folterkammer und eine Waffenkammer. Hinter den nächsten Türen gibt es die Schatzkammer, einen Garten und das Land Blaubarts. Licht kommt so in die vormals finstere Halle. Judith will auch die letzten beiden Pforten öffnen, doch Blaubart warnt sie, es würde dann nicht mehr heller werden. Judith besteht darauf und entdeckt hinter der sechsten Tür einen Tränensee. Judith ragt Blaubart nach seinen früheren Frauen und besteht auch auf das öffnen der letzten Tür. Dahinter befinden sich die ermordeten Frauen, denen Blaubart Morgen, Mittag und Abend zugeordnet hat. Judith muß ihnen in die siebte Kammer als Nacht folgen. Blaubart bleibt alleine in der dunklen Halle zurück.
In Saarbrücken ist die Geschichte als psychoanalytische Sitzung dargestellt. Judith als Analytikerin, Blaubart als Patient. Die Türen zeigten jeweils einen weiteren Durchbruch zu Blaubarts Seele, die Judith zu ergründen versuchte. Das Spiel der beiden, der Gesang und das kraftvolle Orchester machten das ganze extrem bewegend und beeindruckend. Die Spannung, die da vorne aufgebaut wurde war enorm. Ich werde es mir bestimmt wieder ansehen!
Eine Hörprobe des Stücks (in anderer Besetzung) gibt es HIER beim SWR
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bin ich leicht froh zu machen? Ich weiß es nicht, aber ab und zu finde ich nunmal ganz zufällig beim Rumkramen auf/in Second-hand-Märkten alte Kleinigkeiten, die mir einfach gut gefallen…

…diesmal war es beim Gebrauchtbücherverkauf des Rotaryclub in Neunkirchen. Da fand ich zwischen all den Büchern “Das Hausbuch der Frau” von 1956. Ein Buch, das wohl in den Wirtschaftswunderjahren von den Eltern an die junge Frau Tochter verschenkt wurde, um sie auf ihre Rolle als Hausfrau vorzubereiten und damit gleichzeitig ein “Hauswirtschaftswunder” zu erzielen… (mehr…)
Gespeichert unter: mein Leben und ich
Heute gab ich meiner Neugier nach. Eigentlich wolle ich mir den “Asiatischen Garten” in Lebach ja erst bei wirklich schönem Wetter ansehen, aber immerhin war es heute trocken und so verband ich meine Einkäufe doch mit einem kleinen Parkbummel.
Von dem Garten hab ich nur zufällig erfahren. Als ich letzte Woche zum Rathaus fuhr um meinem Wohnsitz umzumelden kam ich an dem entsprechenden Hinweisschild vorbei.
Ich finde diese öffentlichen Gartenprojekte, die es hier im Saarland immer häufiger gibt, eine feine Sache. So entstehen hübsche kleine Oasen der Ruhe und Entspannung, die man gerne mal zwischendurch aufsucht. Genauso wie der Pfarrgarten in Merzig, in dem ich letztes Jahr gerne meine Mittagspausen verbracht habe.
hier nun ein paar Impressionen und
eine Übersicht mit Erläuterungen gibt es auch
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030/25555211
Ich saß eben im Auto, als mein Handy vibrierte. Als ich zu hause ankam und mich das Handy nochmal daran erinnerte, dass ich einen Anruf bekam schaute ich nach. Die Nummer kannte ich nicht und mit Berliner Vorwahl kam mir das auch etwas komisch vor. In solchen Fällen befrage ich normal zuerst das Internet ob es mir sagen kann, zu welcher Firma die Nummer gehört und tatsächlich fand ich auf Anhieb genau zu der Nummer verschiedene Einträge.
Offensichtlich erreicht man unter der Telefonnummer (normale Berliner Festnetznummer ohne besondere Gebühren)lediglich eine Bandansage erreicht, die große Gewinnchancen prophezeit wenn man eine bestimmte, sehr gebührenpflichtige, Nummer wählt. Also hab ich ja nichts verpasst…











